Finanzierung

„Ohne Moos nichts los!“ Und da wir (bis jetzt jedenfalls) selten im Lotto gewonnen haben, stand für uns fest, dass wir uns was borgen müssen, was wir dann für eine ganze Weile zurückzahlen werden. Dabei stand die Frage, ob man direkt mit einer Bank oder einem Finanzierungsmakler zusammen arbeitet – ein Finanzierungsmakler greift auf einen Pool von Banken zu und kann dadurch das günstigste Angebot für eine Finanzierung raussuchen. Wir haben uns für eine Maklerin, entschieden, weil diese uns neben Finanzierungsfragen auch in (fast) allen anderen vertraglichen Sachen rund ums Bauen berät und betreut.

Wichtig bei der Kalkulation der Gesamtkosten (und damit der beantragten Darlehenssumme) ist, dass neben den eigentlichen Hauskosten auch weitere Posten berücksichtigt werden, damit es am Ende auch noch für eine gepflasterte Hofeinfahrt langt. Bei uns wurden folgende Finanzierungsposten berücksichtigt:

  • Grundstück
  • Erschließungskosten
  • Hausbaukosten
  • Baunebenkosten
  • Aussenanlagen
  • Eigenleistungen
  • Notar
  • Grunderwerbssteuer
  • Mobiliar

Spannend ist jetzt, ob die Summen der einzelnen Finanzierungsposten dann am Ende passen – z.B. Mobiliar schaut im Moment ziemlich sportlich aus 😉

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